Cibola- Die sieben goldene Städte


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Wir Menschen


Wir Menschen gehen wie blind

Durch die Stadt Und bemerken nicht wie die Zeit so langsam verrinnt.

Wir schauen uns nicht um

Und gehen wie stumm

Durch diese kaputte Welt,

und feiern jeden Menschen der groß raus kommt, als unseren neuen Held.

 

Wir wollen Reichtum und glück

Und spielen jeden was vor, wie in einem Theaterstück.

Wir lachen und scherzen weiter

Aber Wir sind eigentlich nur noch Geister,

ohne Charakter und Seele

und befolgen stumm alle befehle,

 

wir haben keine Ansichten mehr

nur noch antworten die so ungefähr

zu jeder Frage passen

denn, als ob wir uns schon mit wichtigen Fragen befassen.

 

Wir machen unser ding

Und fragen nicht wie es so den anderen erging

Wir schauen den anderen nicht mehr in die Augen

Denn es wäre so, als würde uns jemand die Privatsphäre rauben.

Wir beschweren uns über alle

Und sehen hinter jeder netten Geste eine Falle

 

Wir misstrauen einfach aus Prinzip

Denn vielleicht lösen wir ja den 3 Welt krieg- aus .

Wir eröffnen Kinderheime und erwarten dafür noch Applaus.

Denn wir hätten damit ja nichts zu tun

Als wären wir gegen Armut immun.

Wir Menschen

Wir bekämpfen

Einfache jeden,

anstatt ihnen einfach nur zu vergeben.

 

Wir Menschen wollen uns nicht verändern

Und trotzdem wollen wir alles und jeden verbessern?

Wir bemerken nicht, dass wir so sind wie alle anderen,

denn auch sie  wollen einzigartig sein, und wir präsentieren

uns als Einzelgänger, nur damit man sich selbst verwirklichen kann.- irgendwann.

 

Wir hoffen auf ein gutes Ende

Auf wunderbare Momente

Die uns sagen du hast alles richtig gemacht

Und du hast dein Leben nicht sinnlos verbracht.

 

Wir sollten uns fragen was das hier alles soll

Und erwartungsvoll

Den nächsten Tag erleben

Und einander zugeben

Das wir einander brauchen

Und das Wort Leben nicht missbrauchen.

30.7.15 17:47


Etwas wurde mir gestohlen

 

 

ein kurzer Text von mir.. hoffe er gefällt euch.

 

Mein Blut pocht in meinen Ohren

Ich kann meinen Herzschlag hören,

als würden dumpfe schritte immer leiser werden,

um schließlich ganz zu verstummen.

Mein Atem interlässt Spuren im Nebel,

seltsame Gebilde, Erinnerungen aus der Kindheit.

Die stille ist erfüllt von tausend Fragen.

Jede Antwort ist nur ein Klang, eine Wiederholung aus Tönen und Lauten,

 unmöglich zu verstehen.

Ihr Wiederhall dröhnt in meinem Kopf,

sie verlangen, verstanden zu werden.

Denn etwas wurde mir geraubt.

 

Ich gehe durch den Nebel, der mich zu verschlingen scheint.

Und ich wünschte es würde geschehen.

Nur einmal, die Welt von einer anderen Seite sehen.

Nur einmal, die Menschen verstehen.

Nur einmal,  das Gute in jedem sehen,

Nur einmal, an etwas zu glauben, und das ohne Zweifel.

Nur einmal, alle Antworten auf alle Fragen zu haben.

 

Etwas wurde mir gestohlen.

Und ohne das fehlt ein Großteil meiner Seele.

Ich spüre wie mein Herz, Kalt und verbittert wird.

Es könnten Menschen drauf rumspringen, es zerschmettern, es zerstückeln,

mich würde es nicht stören.

Ich könnte Weinen, ohne die Trauer zu Fühlen.

Ich könnte lachen, ohne die Kostbare Freude zu spüren.

Ich könnte euch alles von mir erzählen, doch meine Maske würde ich nicht abnehmen.

Denn mir wurden die Antworten gestohlen.

Ohne sie habe ich keine Antwort auf die wichtigsten Fragen.

Sie quälen mich Nacht für Nacht, sie lachen meiner Unwissenheit ins Gesicht.

 

Kann ich sie mir je zurückholen?

Mein Blut pocht in meinen Ohren

Ich kann meinen Herzschlag hören,

als würden dumpfe schritte immer leiser werden.

Um schließlich ganz zu verstummen.

Mein Atem interlässt Spuren im Nebel,

seltsame Gebilde, Erinnerungen aus der Kindheit.

Und mit jedem Schritt, mit jedem Pochen,  kehren die Erinnerungen an gestellte Fragen zurück.

Und mit jedem Atemzug, dringen die Antworten, durch den Nebel zu mir durch.

Ich muss sie nur noch ergreifen..

 

5.7.15 17:09


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